
| Berichte über Son Reus Die meisten von Ihnen, liebe Tierfreunde, wissen schon, dass es in Spanien üblich ist, die Hunde einfangen zu lassen und dann in so genannten Perreren (Hundeauffangstationen - wir nennen diese treffend Tötungsstationen) unterzubringen. Drei Wochen warten sie dort, erleben Schreckliches, Angst, Sterben und Tod ihrer Zellengenossen, Hunger, Krankheit und Einsamkeit. Die Hölle. Und dann, wenn diese gesetzliche Wartezeit abgelaufen ist, dann werden sie getötet. Sie hofften vielleicht sehnsüchtig Tag für Tag, dass ihr Frauchen oder Herrchen kommt und sie wieder rausholen wird, denn die wenigsten sind Streuner, die meisten haben ein Zuhause. Aber Herrchen und Frauchen kommen nicht. Zu teuer ist die Ordnungsstrafe, die diese für das unerlaubte Frei laufen lassen ihres Hundes zahlen müssten, zusätzlich zur vorgeschriebenen Impfung und zum Micro chip. Viel billiger, da völlig umsonst ist es doch - und auch viel niedlicher - sich wieder einen neuen kleinen süssen Welpen aus der Nachbarschaft zu holen. Vielleicht ist der dann nicht so dumm wie der alte Hund und lässt sich nicht von den Hundefängern erwischen. Und so kommt der Morgen, an dem die Hunde von den mit Handschuhen "bewaffneten" Männern aus ihrem Zwinger geholt werden. Ganz klein machen sich manche. Weil sie es spüren, spüren dass jetzt auch das mit ihnen passiert, was die Wochen zuvor immer wieder vor ihren Augen, ihren Ohren und ihrer Nase abgelaufen ist. Was all die Hunde vor ihnen durchleben mussten, während sie selbst noch zitternd in ihren Boxen sassen und nur eines wollten, raus hier und nach Hause. Kein liebes Wort, kein Streicheln, nur ein wortloses Packen, ein mechanisches Halten und dann eine kalte spitze Nadel in die Vene. Das ende ist schmerzhaft und grausam. Und die Hunde gehen den Weg dieses Grauens nur, weil wir Menschen das so entscheiden. Ja und diese Tötungsstationen gibt es in ganz Spanien, überall, in jeder Gemeinde. Eine davon steht auf Mallorca, trägt den Namen Son Reus. Auch wenn sie im Vergleich zu vielen anderen Tötungsstationen wesentlich besser geführt wird und auch wenn dort die Tiere von einem Tierarzt eingeschläfert werden und nicht, wie teilweise anderswo auch heute noch üblich, vergast, totgeschlagen oder sonst wie entsorgt werden - auch dann ist und bleibt es ein Alptraum für die Tiere. Jährlich muss in Son Reus drei- bis viertausend Hunde ihr Leben lassen, die niemandem etwas getan haben, die superlieb und sanftmütig sind, die nur ein Verbrechen begangen haben, geboren worden zu sein. Hund die für ihre Leute durchs Feuer gehen würden und die durch eben selbe Menschen gnadenlos im Stich gelassen werden. |

Holt uns hier raus - Hunde in Son Reus
Tötungsstation Son Reus auf Mallorca
Videos von : juleangeljosy
http://www.youtube.com/juleangeljosy
Hier die Fotos der Hunde die getötet werden sollen falls sie nicht jemand rettet.
Da aber leider der Tierheimchef von Son Reus die Listen nicht auf den
aktuellen Stand bringt ist oft eine Rettung zu spät. Dies macht er bewußt.
Hier zu der Tötungsstation und der Liste !










http://csmpa.palmademallorca.es/deu_index.htm